Seit Anfang der 1980er Jahre sucht Ashoka in immer mehr Ländern der Welt nach Social Entrepreneurs, nimmt sie in das Netzwerk auf, und begleitet sie auf ihrem Weg, zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen. In Deutschland haben wir erstmals 2011 einen systematischen Blick auf die Rahmenbedingungen geworfen, die soziale Problemlöser bei uns vorfinden. Seitdem haben wir uns in diversen Schwerpunkten einzelne Hürden vorgenommen - und meist mit wunderbaren Partnern an unserer Seite - Impulse für deren Abbau setzen können. In dieser Sammlung geben wir einblick in diese Initiativen, deren Ziel es ist, möglichst förderliche Rahmenbedingungen für Social Entrepreneurs und die Verbreitung sozialer Innovationen zu schaffen.

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Aktuelles


Sechs Ansätze zur Verbreitung sozialer Innovation in Deutschland

2011 warfen mit erstmals einen systematischen Blick auf die Branche Social Entrepreneurship und fragten uns: Vor welchen Hürden stehen soziale Problemlöser*innen heute?

Social Entrepreneurship: Finanzierung neu denken

„Gehen zwei Unternehmer in die Bank. Einer hat ein überlegenes Maschinenteil mit einem Markt von €10 Mio im Jahr. Der andere hat ein Projekt, mit dem mehr Migrantinnen und Migranten das Abitur erreichen. Die Preisfrage: Wer von beiden bekommt eine Wachstumsfinanzierung?“

Karrierewege für Weltveränderer

Erfolgreiche Sozialunternehmer brauchen neben guten Finanzierungsmöglichkeiten auch Teams mit den besten Talenten. Ashoka gestaltet mit verschiedenen Partnern Karrierewege im sozialunternehmerischen Sektor.

Eine Machbarschaft für soziale Innovationen

Es hat kaum zehn Jahre gedauert, um in Deutschland aus einem unbekannten Begriff – Social Entrepreneurship – zuerst eine Nische, dann einen Trend zu machen. Die meisten Social Entrepreneurs sind freilich noch nicht am Ziel, sondern noch auf dem Weg. Aber aus den Erfahrungen der mittlerweile über fünfzig Ashoka Fellows in Deutschland lässt sich ein Prinzip erkennen, das ein Motto für die nächste Phase der Entwicklung von Social Entrepreneurship werden könnte: "It takes a village to raise a child".

Hürden für soziale Problemlöser - abgebaut?

Im Sommer 2011 fragten wir mit Unterstützung eines Teams von McKinsey & Company über 40 Experten von Stiftungen, Wohlfahrtsverbänden, Politik, sozialen Investoren, Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen nach den Hürden für die Verbreitung erfolgreicher sozialer Innovationen in Deutschland - und nach Möglichkeiten diese zu überwinden. Das Ergebnis: Sechs Thesen zu Hürden für soziale Problemlöser und Ansätze zur Überwindung. Seither arbeiten wir kontinuierlich mit unseren Partnern an der Überwindung dieser Hürden.

Politische Vertretung für Social Entrepreneurs: Ashoka ist Gründungsmitglied des SEND e.V.

Sozialunternehmer*innen bewegen Gesellschaft. Für die volle Entfaltung ihres Potenzials bedarf es jedoch einer breiten Unterstützung von Seiten der Öffentlichkeit, der Förderinstitutionen, der Politik und vor allem einer engen Vernetzung aller Akteure der Szene.

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